Ein Gedankenspiel des Autors

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Die meisten Menschen, die ich kenne, wünschen sich nach der sogenannten Pandemie, schnell eine Rückkehr in die “alte Normalität”; und dabei ist es sogar oft gleich, ob sie den Corona-Maßnahmen konform, oder eher kritisch gegenüber stehen. Allerdings trennt auch hier das Spannungsfeld von Konformität oder Kritik die jeweilige fantasievolle Ausgestaltung einer Idee von Gesellschaft:

Einerseits, das rückwärts gewandte Zurück zur Repräsentativen Demokratie, Shopping-Glück, Reise-Lust und Sonntags noch nen Tatort in der ARD… (Man gibt im vollem Vertrauen die Verantwortung an die Politiker ab).

Andererseits, das vorwärts gewandte Voran in einen breiten öffentlichen, politischen Diskurs z.B., um eine Verbesserung des Grundgesetzes, einer direkten Teilhabe der Bevölkerung an politischen Entscheidungen und die Schaffung eines Bewusstseins um die Eigenverantwortung für ein friedliches Miteinander und Sonntags öfter mal ein Buch…

Zugegeben, sind diese zwei Klischees, die hier kurz skizziert wurden, bloß zwei von unzähligen möglichen Varianten einer nicht allzu fernen Zukunft… , aber diese beiden sollen heute als “Petrischalen” dienen, als “Versuchsanordnung”, zum Beweis einer bestimmten These:

Die Krise der letzten Monate hat unsere Gesellschaft fundamental gespalten!

Es ist daher vor allem aus diesem Grund unmöglich, einfach zum Monat Januar 2020 zurückzukehren! Da gab es zwar sicher auch keine “geeinte Gesellschaft”, aber es gab keinen fundamentalen Charakter in der öffentlichen Meinungsbildung, der Debattenraum war gewissermaßen nicht auf “Leben” und “Tod” verengt. – Heute ist es aller Orten <ernst>: es geht um die Wurst (Verzeihung!), um die ultimative Wahrheit! Kein Prophet, kein Gott bezeugt uns diese Heute… und doch werden die Hüter der heutigen Wahrheiten gott gleich und prophetisch in ihren Aussagen wahrgenommen. Und weil das so ist, ist auch jede Lüge und jeder Vertrauensverlust gleichsam fundamental! Oft hört man jetzt:

Wir wunden schon seit langem nur verarscht!!

“Und wenn die Covidioten recht hätten?” Wenn die ganze Pandemie nur ein großer Schwindel gewesen ist? Welcher Aussage der Bundesregierung könnte man dann noch in Gegenwart und Vergangenheit Glauben schenken? Gesundheitspolitisch? Wirtschaftspolitisch? Schulpolitisch? Verwaltungspolitisch? Rüstungspolitisch? Wissenschaftspolitisch? Außenpolitisch?

WAS zum Teufel, könnte man denen dann noch glauben??

Neue, durch das Corona Krisenmanagement… “hervorgerufene Angst- und Zwangsstörungen bei Kindern und Eltern nehmen teilweise groteske Formen an. Unverhältnismäßige und mit Angst vermittelte Hygienemaßnahmen führen gehäuft zu entsprechenden psychischen Belastungen.”(1) “Eine Traumatisierung großer Bevölkerungsteile wurde von der Bundesregierung offenbar gezielt mittels des Strategiepapiers <Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen> in Kauf genommen. “… Psychische Traumata führen zu Immunsupprimierungen, deren Effekte sich in der RNA niederschlagen und epigenetisch sogar an künftige Generationen weitergegeben werden können.”(2) Der vertrauensmäßige Abgrund, in den viele Menschen daher heute schauen, führt ins Bodenlose… Von dort aus kann der Blick sich eigentlich nicht zurück in die Vergangenheit wenden, sondern muss sich auf eine neu zu schaffende Zukunft richten:

Wie wollen wir zukünftig leben?

An dieser Stelle, könnte man jetzt unzählige Utopien und Gesellschaftsmodelle darstellen, was aber hier aus Platz und Lust-Gründen nicht stattfinden wird… Deshalb, sehr verkürzt folgendes:

Das Entstehen eines liebevollen und friedvollen Individuum passiert bei jedem Menschen zuallererst in seinem Inneren, mit sich selbst, durch sich selbst! – Wie? Durch beharrliche Selbstbeobachtung. Das tägliche Üben einer Selbstvergegenwärtigung führt automatisch zur allumfassenden Fähigkeit zukünftiger Gesellschaften:

Dem Mitgefühl!

Wie oben schon erwähnt, sind selbstverständlich auch ganz andere Gesellschaftsformen möglich, aber ich wollte hier nun einfach mal maximal POSITIV enden.

Quellen

(1) https://eliant.eu/aktuelles/stellungnahmen-und-news-zur-corona-pandemie/stellungnahme-zur-situation-von-kindern-und-jugendlichen-in-der-corona-pandemie-2020/ 

(2)   Stiftung Corona-Ausschuss Bericht (kurz) 
"SARS-CoV2 und die Lockdown-Folgen"