Am 27.12.20 begannen in Deutschland die ersten Coronaimpfungen mit dem mRNA-Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer in den Altenheimen bei Menschen ab 80 Jahren. Ein weiterer mRNA-Impfstoff der Firma Moderna kam Anfang Januar dazu. Der Dritte nun zugelassene Impfstoff von Astrazeneca, ein sogenannter Vektorimpfstoff, ist seit Ende Januar im Gebrauch und bislang durch zahlreiche Nebenwirkungen aufgefallen s. Ist die Coronaimpfung sicher ?

Ein vierter Impstoff bekam am 11.03.21 die Zulassung für die EU. Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff der Firma Johnson&Johnson. Erste Dosen seien laut Zeit online ab Anfang April verfügbar.

Lt. RkI (Stand 28.08.20) befinden sich zur Zeit 176 Coronaimpfstoffe in der Entwicklung, die auf unterschiedlichen Wirkprinzipien ( z.B. DNA, mRNA….) beruhen

Zwei Punkte sind hier zu beachten:

1. Bei der Coronaimpfung mit einem mRNA Impfstoff, der immunisierende Komponente eines StrangmRNA enthält, soll die eingeschleuste RNA die so befallenen Zellen kennzeichnen.

Bei den mRNA-Impfstoffen ist der Bauplan inform von mRNA bereits vorliegend. Die Produktion der für das Coronavirus typischen Spikeproteine wird im Zellplasma durch diesen Bauplan vorgenommen.

Daraufhin wird das Immunsystem aktiviert, welches diese befallenen Zellen nun erkennen und vernichten kann und bei einer tatsächlichen Infektion durch Sars-Cov-2 bereits geschult ist.

Die mRNA wird durch spezielle Eiweißmoleküle (fremde Eiweiße sind per se allergiefördernd) stabilisiert, da sie sonst zu schnell abgebaut werden würde. Zusätzlich befindet sich die empfindliche mRNA in der Regel in einer Lipidhülle, diese dient zum Schutz und zur besseren Aufnahme in die Zelle. Wie der Abbau dieser Lipide vom Körper erfolgt und ob es dadurch zu Schäden kommen kann ist bislang noch nicht geklärt.

Der Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer ist sehr empfindlich und muss in gefrorenem Zustand transportiert werden, die Kühlkette von – 70 Grad darf nicht unterbrochen werden, bei 2-8 Grad ist der Impfstoff noch bis zu 5 Tagen einsetzbar. Der Modernaimpfstoff hingegen besitzt eine synthetische Verstärkung der RNA, so dass er nicht so fragil ist und bei einer Temperatur von 2-8 Grad 30 Tage lang verwertbar ist

In den DNA-Impfstoffen ist der Bauplan für die Produktion des Antigens vorhanden und wird im Zellkern in mRNA umgeschrieben und dann in die Zellhülle eingebaut. Somit wird die Immunantwort aktiviert und das Immunsystem des Geimpften soll bei entsprechender Infektion das Coronavirus schneller bekämpfen können. Bislang ist noch kein Corona-DNA-Impfstoff zugelassen. Der DNA-Impfstoff des US-amerikanischen Unternehmens Inovio befindet sich noch in der klinischen Studie II/III.

Der zuletzt zugelassene Impfstoff der Firma Astrazeneca ist ein Vektorimpfstoff. Er enthält ein abgeschwächtes Adenovirus eines Schimpansen in dessen DNA die DNA der Spikeproteine des Coronavirus eingesetzt wurde. Dieses fungiert als sogenannter Vektor=Virustransportmittel. So soll auch hier das Immunsystem aktiviert werden.

Der kurz vor der Zulassung stehende Impfstoff der Firma Johnson&Johnson muss im Gegensatz zu den anderen Impfstoffen nur einmal verabreicht werden. Er kann bei normaler Kühlschranktemperatur gelagert werden.

Bei diesen neuen unerforschten Impfmethoden besteht u.a. die Gefahr , dass das Immunsystem auch eigene Zellen bekämpfen könnte. Es würde zum Feind im eigenen Körper werden und Autoimmunerkrankungen oder Krebs hervorrufen können.

Was passiert, wenn man sich mit ähnlichen Viren infiziert? Wie reagiert das Immunsystem dann ?

s. Ist die Coronaimpfung sicher?

www.spektrum.de/Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut?

Es handelt sich bei dieser Impfung um einen genmanipulierten Impfstoff, der in seiner möglichen Gefahr in dieser kurzen Zeit nicht einschätzbar ist.

2. Die Entwicklung eines herkömmlichen Impfstoffes dauert mehrere Jahre, es gibt über 1-2 Jahre eine präklinische Entwicklung und eine Tierversuchsphase bis es in die klinische Entwicklung geht, die wiederum in mehrere Phasen unterteilt ist.
Darauf folgt eine Doppelblindstudie und danach die Nachbeobachtung. In Summe sind das mind. 8 Jahre.

Der neuartige Coronaimpfstoff wird nicht wie z. B. bei der Influenzaimpfung langwierig auf Hühnereiweiß

( Vorsicht! Allergien!) gezüchtet, sondern ist schneller und in größeren Mengen produzierbar.

Die Sicherheit bleibt hier deutlich auf der Strecke. Es ist auch noch nicht geklärt, ob sich die mRNA infizierten Zellen über die DNA mit vererben lassen.

Diese bislang noch unbekannten Risiken steigen, wenn eine weitere oder erneute Virusinfektion dazu kommt. Der Aufruf zur Grippeimpfung, damit Corona milder verlaufen soll, ist somit fragwürdig.

Zumal die Influenzaimpfung auch in medizinischen Kreisen umstritten ist. Es stellt sich die Frage, ob eine gewünschte Immunisierung durch das inadäquate Eindringen des Virus über die Impfung in den Muskel unter Umgehung der natürlichen Immunabwehr (Eindringen der Influenzaviren über Nasen-Rachenraum) erreicht werden kann.

Die zusätzliche zwanghafte Auseinandersetzung des Immunsystems mit den Influenzaviren schwächt dieses, so dass die Abwehr gegenüber anderen Infektionen wie z.B. Corona abnimmt.

Ein Beispiel hierfür ist das folgende Diagramm, das deutlich zeigt, dass Coronoainfektionen schwerer verlaufen, wenn vorher gegen Influenza geimpft wurde.

Diskussionen bezüglich einer Nutzen-Schaden-Abwägung sind dringend erforderlich.

Ärzte für freie Impfentscheidung

Eltern für freie Impfentscheidung

www.impf-info.de

Initiative freie Impfentscheidung

Filme:

  • Men made epedemic
  • Vaxxed
  • Profiteure der Angst
  • Interview Punkt Preradovic-Professor Hockertz:Schnellschuß-Coronaimpfung
https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M




Quellen: Wikipedia, SARS-CoV-2-Impfstoff

www.Aerztezeitung.de/Vektor-basierte Corona-Vakzine mit 70 Prozent Wirksamkeit,

www.netdoktor.de/DNA- undmRNA-Impfstoffe

www.RND.de

ZDFheute-stories-scroll.zdf.de/mRNA- und Vektorimpfstoffe

www.Spektrum.de/Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut?

www.gesundheit.de

www.Zeit.de